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Martin Schröter
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G-Gipfel – Hybris der Bundesregierung

Liebe Freunde,

die tagelangen Ausschreitungen und Zerstörungen in Hamburg verabscheue ich zutiefst. Die Hamburger Bürger hatten Angst. Viele haben Verluste erlitten. Rechtsfreie Räume sind entstanden. Diese Hilflosigkeit darf nicht wieder passieren.

Wenn CDU/CSU und SPD zu politischen Großereignissen einladen, dann ist die vornehmste Aufgabe, für die Sicherheit der Bürger und ihres Eigentums zu sorgen, vor allem wenn man weiß, welches Gewaltpotential bei den riesigen G7-/G20-Gipfeln droht.

In Hamburg haben wir das Versagen des Staates erlebt – trotz allem Bemühen der Polizei. Es ist das Zweite seit der Öffnung der Grenzen nach Österreich im September 2015 für Jedermann.

Daraus spricht Selbstüberschätzung der Bundesregierung und des Hamburger Senats.

Deutschland wird bald wieder den Vorsitz der G7-Gipfel haben, der alljährlich wechselt. Zuletzt waren wir 2015 dran.

Wegen Hamburg mein Vorschlag: Bemühen wir uns darum, den kommenden Gipfel an erfahrenen Konferenzorten mit der notwendigen Infrastruktur wie Brüssel oder New York auszurichten, wo der Europäische Rat bzw. die Vollversammlung der Vereinten Nationen regelmäßig sicher und gewaltfrei tagen.

Ihr Martin Schröter.

 

 

 

 


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