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Martin Schröter
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Der Skandal um den Diesel – Die Bundesregierung darf die Autobesitzer nicht sitzen lassen

Liebe Freunde,

für den Abgasskandal ist der Bundesverkehrsminister genauso Schuld wie die Autoindustrie. Das schreibt der „Der Spiegel“ sehr nachvollziehbar.

Die Städte können gar nicht anders, als Diesel-Fahrzeuge zu verbannen, denn die Rathäuser müssen die von der EU festgelegten Grenzwerte einhalten. Diese hat die GroKo, unter maßgeblicher Beteiligung Dobrindts mitverhandelt und beschlossen. Das hat viel Ironie, ist aber wahr.

Gleichzeitig, und das ist ziemlich skandalös, wenn es stimmt, ist das Kraftfahrtbundesamt, das dem Bundesverkehrsminister untersteht, eine unheilige Allianz mit der Autoindustrie eingegangen.

Derselbe Alexander Dobrindt entzieht sich bislang jeder Diskussion in seinem Wahlkreis.

Ich habe drei Kernforderungen:

1.
Alle Dieselfahrzeuge müssen auf Kosten der Industrie auf Euro 6 nachgerüstet werden.

2.
Wo das motorisch unmöglich ist, beispielsweise wegen des Verrußungsproblems und des Leistungsverlusts der Motoren, müssen die Autoeigentümer umfassend entschädigt werden, die guten Gewissens ein vermeintlich sauberes Auto gekauft haben.

3.
Alexander Dobrindt muß sich klar dazu bekennen, daß die Städte und Gemeinden die Grenzwerte einhalten und notfalls Fahrverbote aussprechen. Es geht dabei um unsere Gesundheit.

Mit besten Grüßen
Ihr Martin Schröter.


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